Über uns

Hallo, in dem folgenden Text wollen wir ein wenig über uns bzw. unsere Projekte erzählen.

Den Grundkern von Chillmeister-Productions bildeten eigentlich schon immer Matthias Gerth (meist Kamera und Darsteller aber auch Filmideen und Schnitt), Maximilian Huber ( Stamm-Darsteller/teilweise Kamera) und Hannes Graubohm (Darsteller,Kamera,Schnitt und Regie). Das sind die Leute die immer dabei sind. Ansonsten haben wir wechselnde Darsteller, meist aus dem Freundeskreis.

2002 war das Geburtsjahr der Chillmeister-Productions. Damals noch unter dem Namen „Graubohm Productions“ bzw. „Elk-Movies“ hatte man ausser Stop-Motion Filmchen und ähnlichem noch nichts filmisches gemacht und war sehr zuversichtlich leicht einen tollen witzigen Film namens „Harry Pottwal und das Blairbitch Projekt“ drehen zu können. Aufgrund von mangelnder Erfahrung in jeder Hinsicht scheiterte dies Projekt dann aber leider und bis Anfang 2003 blieb diese Ernüchterung dann bestehen. Abgesehen von einigen Funvideos entstand 2002 nichts mehr. Anfang 2003 konnten wir das Rohmaterial digitalisieren und immerhin noch eine lustige Harry Pottwal Szene als Kurzfilm verwenden und das restliche Material wurde auch noch zu einem Kurzfilm names Blairbitch Projekt verwurstet. Da die so entstandenen Sachen doch (zumindest für uns) noch ganz cool rüber kamen, hatten wir neue Motivation und drehten auf einer Fährfahrt den Kurzfilm „The unbelievable Stalker“, der technisch schon einen Fortschritt bedeutete. 2003 entstand dann auch der Film „Die Hand des Mörders“, ein Splatterfilm bei dem jeder der 8 Beteiligten starb. Wir waren (zu dem Zeitpunkt) begeistert. Ende 2003 drehten wir dann noch nach einer Idee von Max und Matthias den trashigen Film MaxGywer 1 mit Maximilian Huber als MaxGywer. 2004 sollte unser Filmjahr werden, wir hatten eine Harry Potter-Parodie namens „Harry Pottwal und der Trichter der Breiten“ geplant und waren guter Dinge diesen Film bis zum Sommer fertig gestellt zu haben. Aufgrund von diversen Problemen lies sich dies aber zunächst nicht realisieren. Es traten eigentlich alle Probleme auf die man so haben kann: über Differenzen mit den Darstellern, über technische Probleme bis hin zu grottigem Wetter war eigentlich alles dabei. So lag der Film seit Sommer 2004 auf Eis und man widmete sich anderen Filmprojekten. So enstanden noch  die „MaxGywer-Fortsetzungen 2 und 3“ und der Kurzfilm „das Quiz“ (nach einer Kurzgeschichte) und Max und Hannes spielten noch Kurzrollen in dem Film „Dunkel-das erste Kapitel“ von Transcendental Pictures. 2005 drehten wir dann noch „MaxGywer 4“ und ich machte als Statist in dem Kurzfilm „Polter.Abend“ mit. Ausser massig Theorie über Filme im Internet zu lesen,  Kameraeinstellungen auszuprobieren und dergleichen (was auch dringend nötig war…!) sowie einige Effekttests ergab sich 2005 zunächst weiter nichts Filmisches  Dann entschied Hannes, den von den meisten totgeglaubten Harry Pottwal Film doch noch fertigzustellen, änderte das Konzept des Filmes, strich gnadenlos Szenen heraus die nicht mehr hineinpassten und wir drehten noch ein paar fehlende Szenen nach. Ende 2005 war der Film dann endlich komplett fertiggeschnitten und wir waren alle recht zufrieden mit dem Endergebnis. Nebenbei entstand dann noch „Der Super Daddy“ . Harry Pottwal kam bei den Leuten die ihn bis jetzt gesehen haben durchweg gut an und er wird auch auf der Tromanale 2006 in Berlin aufgeführt werden. 2006 machte Hannes bei dem Utopian Pictures Kurzfilm „Abschied“ dann noch die Kamera und spielte in deren Langfilm „Der Fluch der Träume“ die Hauptrolle. Matthias übernahm im Selben Film eine Statistenrolle.

Danach lag unsere filmische Kreativität brach. An dem Film „Todesangriff der formwandelnden Killeramerikanosaurier aus den Untiefen des Weltalls“ wurde viel geplant und sogar eine Maske wurde erstellt, aber bis heute ist noch keine einzige Szene fertiggestellt. Ebenso verhält es sich mit dem von Matthias angedachten Slasher „Rise of the Safety Killer“, von dem lediglich eine 2 minütige Introsequenz fertiggestellt wurde.

Dies sollte sich 2008 ändern. Matthias bekam im Kunst Leistungskurs (vielleicht sagt einigen der Name Döring etwas XD) die Aufgabe, einen Film in Gruppenarbeit zu erstellen. Mit Hilfe von diversen anderen Verrückten, die ebenfalls keine Lust auf pseudofranzösischen Schwarz-Weiß-Unsinn hatten, wurde so die Trash-Action-Comedy „Elwood Lombardo“ realisiert. Der Film brachte es auf eine Gesamtlaufzeit von 23:32, bescherte den Mitwirkenden 13 Punkte und kam auch auf dem Indigo Filmfest 2008 gut an, weshalb Matthias zusammen mit dem Elwood-Darsteller und Kreativ-Kopf Justus Kracke entschied, einen zweiten Teil zu drehen, diesmal länger und mit eigener Musik. Die Dreharbeiten für dieses epochale Monumentalwerk begannen 2009 und wurden Anfang 2010 angeschlossen. 2011 entstand dann spontan der Action-Trash-Kurzfilm „Maschinengewehr-Mann“, nebenbei der letzte Chillmeister-Film auf Mini-DV.

Die nächsten Projekte entstanden mit einer DSLR Kamera. Zum Testen drehten Hannes und Matthias irgendwelchen Quatsch, der letztendlich zu einem Fake-Trailer zu dem fiktiven Harter-Cop-räumt-auf-Film „Jonathan Hammer“ wurde. Auf dieser Idee basierend wurde 2013 der Kurzfilm „Jonathan Hammer – Gewalt ist sein Gesetz“ gedreht. Ebenfalls 2013 entstanden spontan der Kurzfilm „Samurai“ sowie zwei Musikvideos. Das alles wurde 2014 fertiggestellt.

Und was kommt in Zukunft? Vermutlich Trash!

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